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Ist diese REST API auch was für mich?

FrontKit

In den letzten Jahren ist ja viel über die WordPress REST API geschrieben und spekuliert worden. Das sie fantastisch sei und sich mit ihr alles ändern könne. Zugleich scheint das Thema aber sehr weit weg zu sein von der eigentlichen WordPress Endanwenderin. Auch wenn die REST API mit 4.7 in den Core kommt wird man sich nach wie vor über wp-login.php einloggen, auf das Dashboard gelangen und seine Artikel wie gewohnt schreiben. Obwohl die API im Core ist wird sich für die Endanwenderin erstmal nicht viel geändert haben und zu Recht kann man sich die Frage stellen: Wozu der ganze Hype?

Die REST API ist derzeit vor allem eines: Eine Spielwiese für WordPress Entwicklerinnen. Wenn diese Euch dann begeistert über die API erzählen, dann kriegt Ihr häufig irgendwann kryptische Texte zu lesen und mit leuchtenden Augen berichten wir dann, dass das jetzt die REST API sei.

So sieht also die REST API aus?
So sieht also die REST API aus?

Gerne wird dann, ob der neuen Möglichkeiten, mit hübschen Schlagwörtern um sich geschmissen wie “Decoupled themes“, “Headless CMS“, neue “SAAS”-Modelle und vielleicht am eingängigsten noch “Mobile Apps”, da haben wir dann doch alle schonmal irgendwie drauf gedrückt, auf so eine App, ist aber dann doch etwas unspezifisch. Die Wahrheit ist, dass doch alles noch etwas wolkig daher kommt, so in der Form: Mit der REST API könnte man.

Eine kleine Demo

Also ist dieses REST API jetzt etwas für mich? In diesem kleinen Screencast möchte ich ein Plugin vorführen, welches ich für eine gelungene Anwendung auf Grundlage der REST API halte: Das “FrontKit for WordPress” – ein neuer Frontend Editor.

Wie ich auch schon im Screencast erwähnt habe, ist das Plugin derzeit im Alpha Stadium. In meinen Tests lief es aber wunderbar mit WordPress Twenty Sixteen. Von Hause aus unterstützt das Plugin die offizielle Twenty-Reihe von dreizehn bis 16 und ich denke einmal, dass Twentyseventeen, sobald es erscheint, auch unterstützt werden wird.

Wenn Ihr jedoch keines der offiziellen Themes verwendest, so funktioniert das Plugin erst einmal nicht, denn es weiß nicht, wo es den Inhalt und den Titel eines Blogbeitrags im HTML Code finden kann. Deshalb müsst Ihr in der functions.php Eures Child Themes erklären, dass das Theme FrontKit unterstützt und wo in der HTML-Ausgabe es den Titel und den Inhalt findet.

Sagen wir, Euer Titel ist immer von <h1 class="entry-title"> umschlossen und der Inhalt von einem <div class="entry-content">, so könnte die Unterstützung von FrontKit durch das Theme folgendermaßen deklariert werden:

.single-post sollte dabei im <body>-Tag durch die Funktion body_class() automatisch eingefügt werden.

FrontKit ist nur eines von vielen Beispielen, wie die REST API, welche ab Dezember in WordPress enthalten sein wird, in Zukunft die Arbeit mit WordPress erleichtern und verschönern könnten.

Was denkt Ihr? Habt Ihr andere Beispiele oder vielleicht selbst schon eine Idee, wie Ihr die REST API einsetzen möchtet?

BuddyPress 2.7 ist auf dem Weg

Gestern wurde die Beta-Version von BuddyPress 2.7 vorgestellt. Die finale Version soll schließlich Mitte Oktober erscheinen. Eines meiner liebsten Erweiterungen ist dabei die überarbeiteten Profilfelder, die jetzt über einen Date-Selector verfügen!

Der neue Date-Selector
Der neue Date-Selector in BuddyPress 2.7

Darüber hinaus wurde erneut am Templatesystem gearbeitet, sowie etliche Performancegewinne erzielt. Gelungen finde ich auch den “Unsubscribe”-Link für Email-Abos. Ab sofort muss man sich dazu nicht mehr einloggen, sondern der Link übernimmt die Abmeldung automatisch und das ist sicherlich viel Wert.

Um 2.7 zu benutzen muss man allerdings mindestens WordPress 4.2 verwenden. Eine Liste aller Änderungen, welche in die neue Version bisher eingeflossen sind, findet sich hier. Die entsprechende Ankündigung hier.

Es ist immer gut, wenn Beta-Versionen von möglichst vielen unterschiedlichen Usern getestet werden, dazu kann man sie hier herunterladen. Denkt aber daran, dass Beta-Versionen nicht für den Produktiveinsatz gedacht sind und mit hoher Wahrscheinlichkeit noch Bugs enthalten. Je mehr Leute allerdings diese Betas durchtesten, desto stabiler wird die endgültige Version schließlich sein. Wenn ihr beim Testen auf ein Problem stoßt, so solltet ihr das Supportforum aufsuchen und dort davon berichten, damit das Problem behoben werden kann, bevor die stabile Version veröffentlicht wird.

Wenn Du BuddyPress bisher noch nicht kennst, hier habe ich einen kleinen Beitrag verfasst was BuddyPress alles kann.

Was ist eigentlich BuddyPress?

Du wolltest schon immer mal eine eigene Community aufmachen? Dein eigenes kleines Facebook betreiben? Dann solltest Du Dir mal das WordPress Plugin BuddyPress anschauen, denn BuddyPress installiert auf Deinem WordPress System eine eigene Community in Sekunden. In diesem Beitrag werden wir Schritt für Schritt durch die Funktionen des Plugins gehen.

Wo wird BuddyPress eingesetzt?

Das bekannteste Beispiel ist wahrscheinlich wordpress.org selbst. Wenn Du dort einen Account erstellst, dann hast Du Dich in einer Community angemeldet, welche durch das BuddyPress Plugin organisiert ist. Es gibt aber auch zahlreiche Universitäten und andere Seiten, welche ihre Communities mit BuddyPress betreiben. Insgesamt werden mehr als 200.000 Communities mit BuddyPress betrieben.

Wo erhalte ich BuddyPress?

BuddyPress ist ein kostenloses Plugin, welches – wie WordPress selbst – unter der GPL Lizenz vertrieben wird. Am besten gehst Du einfach in das Repository von WordPress und lädst es Dir von dort herunter. BuddyPress ist übrigens Dank der tollen Arbeit des deutschen Polyglot-Teams vollständig ins Deutsche übersetzt. Ich nutze für diesen Beitrag allerdings die englischsprachige Version. Im Repository findest Du auch zahlreiche weitere Plugins, welche die Funktionalität von BuddyPress erweitern.

Installation

Der BuddyPress Eröffnungsbildschirm
Der BuddyPress Eröffnungsbildschirm

Nachdem Du das Plugin aktiviert hast kommst Du auf den Eröffnungsbildschirm des Systems. Hier erhält man alle Informationen, um das System an den Start zu bringen. Zunächst werden wir nun die Komponenten aufsetzen.

BuddyPress besteht aus mehreren Komponenten:

Die Komponenten von BuddyPress
Die Komponenten von BuddyPress
  • Extended Profiles:
    Mit Hilfe dieser Komponente kann man selber Felder festlegen, welche die Nutzer ausfüllen können, um die für Deine Community benötigten Informationen über sich zu hinterlegen. Wenn diese Komponente aktiv ist, so kann man unter Benutzer > Profilfelder eigene Felder definieren, welche die Benutzer während der Anmeldung oder danach ausfüllen können. Dabei kann man festlegen, ob das Feld für die Registrierung benötigt wird und um welche Art von Feld (einfaches Textfeld, Selectbox, Datumseingabe und so weiter) es sich handelt.
  • Account Settings:
    Diese Komponente ermöglicht es den Nutzern selbst festlegen zu können, über welche Aktivitäten in Deiner Community sie benachrichtigt werden möchten.
  • Friend Connections:
    Wenn Du diese Komponente aktivierst, so können sich die Nutzer untereinander befreunden und den Aktivitäten ihrer Freunde folgen.
  • Private Messaging:
    Mit Hilfe dieser Komponente können die Nutzer Privatnachrichten austauschen.
  • Activity Stream:
    Erzeugt einen Aktivitätenstream aller Vorgänge von Nutzern, ganz ähnlich wie auch Facebooks Aktivitätenstream.
  • Notifications:
    Mit Hilfe dieser Komponente werden die Nutzer über die Toolbar über wichtige Vorgänge in ihrem Netzwerk informiert.
  • User Groups:
    Nutzer können mit Hilfe dieses Tools selbst öffentliche oder private Gruppen gründen und Gruppen beitreten.
  • Site Tracking:
    Aktivitäten wie neue Beiträge oder Kommentare auf der Seite werden mit Hilfe dieser Komponente aufgezeichnet.
  • BuddyPress Core:
    Das ist die eigentliche Kern-Komponente, welche auf jeden Fall aktiv sein muss.
  • Community Members:
    Auch diese Komponente muss aktiv sein und ermöglicht es erst, dass Nutzer mit dem System interagieren können.

Du siehst auch den zweiten Tab “Seiten”. Hier legt man Seiten fest, die dann für bestimmte Bereiche der Community reserviert werden. So zum Beispiel eine Seite, auf welcher sich ein Mitgliederverzeichnis findet, eine Seite auf welcher sich der Aktivitätenstream befindet und so weiter. Die meisten Seiten wurden schon automatisch von BuddyPress angelegt. Doch zwei Seiten müssen wir selbst noch anlegen: Die Seite auf welcher man sich registrieren kann und die Seite, auf welcher eine Registrierung aktiviert wird. Sobald man dazu zwei Seiten angelegt hat, verknüpft man sie in diesem Tab entsprechend und klickt auf “Speichern”.

Im Tab “Optionen” finden sich noch weitere Optionen. Soll die WordPress Admin Toolbar beispielsweise für Deine Nutzer angezeigt werden? Können Nutzer Profilbilder hochladen und so weiter.

Sobald Du das Plugin aktiviert hast, wirst Du sehen, wie Deine Adminbar, sobald Du über Dein Profilbild hoverst sich schon ganz gewaltigt erweitert hat. Hier sieht man nun die verschiedensten weiteren Links, wie einen Link zum Aktivitätenstream, zu dem eigenen Profil und, den Gruppen und vielem mehr.

Die BuddyPress Toolbar
Die BuddyPress Toolbar erweitert die Admin Toolbar um zahlreiche Features.

Jeder soll sich registrieren können

Wichtig, damit Deine Community auch neue Mitglieder aufnehmen kann musst Du unter Einstellungen > Allgemein noch einen Haken in der Checkbox “Jeder kann sich registrieren” setzen. Erst jetzt kannst Du neue Benutzer in Deiner Community willkommen heißen. Danach können sich Benutzer auf der Registrierungsseite anmelden und dabei die Profilfelder ausfüllen. Im Anschluss erhalten Sie automatisch eine Email mit einem Bestätigungslink und sind nachdem sie diesen geöffnet haben Mitglieder der Community.

Für die Community registrieren
Für die Community registrieren

Wie sieht die Community aus?

Du erhälst ein Mitgliederverzeichnis, in dem alle Mitglieder Deiner Community aufgeführt sind. Jedes Mitglied hat seine eigene Profilseite auf welcher es Neuigkeiten posten kann. Diese Neuigkeiten können kommentiert werden, oder man kann sie auch einfach nur mögen.

Die Profilseite eines Nutzers in BuddyPress
Die Profilseite eines Nutzers in BuddyPress

Wenn man die Gruppen-Komponente aktivert hat kann man auch eine Übersicht aller aktiven Gruppen sehen und Mitglieder können auf “Gruppe erstellen” klicken und selbst eine eigene Gruppe erstellen. Neben dem Namen und einer Beschreibung können in den Einstellungen festgelegt werden, ob diese Gruppen privat oder öffentlich sein sollen, ob sich jedes Community-Mitglied anmelden kann und so weiter. Außerdem kann man ein Profil- und Hintergrundbild zu dieser Gruppe hinzufügen. Im letzten Schritt ist es schließlich möglich dass der Ersteller einer Gruppe seine Freunde einlädt, in der Gruppe teilzunehmen.

So sieht eine Gruppenseite in BP aus
So sieht eine Gruppenseite in BP aus

Emails

Das System schickt (je nach Einstellungen) einige Emails an seine Nutzer. Der Administrator kann diese Emails im Dashboard selbst konfigurieren. Zum einen finden sich in der Sektion “Email” sämtliche Email-Vorlagen, die man hier bearbeiten kann. So kann man den Text sämtlicher Emails selber anpassen. Nützlich sind dabei die zahlreichen Platzhalter wie {{recipient.name}}, welcher später durch den Namen des Email-Empfängers ersetzt wird.

Im Customizeer kann man dazu noch das HTML-Layout der Mail anpassen, und so beispielsweise den Header oder die Hintergrundfarbe anpassen.

Fazit

Schon mit der Aktivierung dieses Plugins hast Du also eine komplette Community aufgesetzt und bist jetzt startklar Betreiber einer eigenen Social Media Plattform zu sein. Das Plugin wird ständig aktualisiert und von einem hervorragenden Team von Entwicklern vorangetrieben. Da wordpress.org selbst auf BuddyPress läuft ist es so gut wie ausgeschlossen, dass dieses Plugin plötzlich einfach nicht mehr weiter gepflegt wird. Derzeit gibt es im Repository darüber hinaus etwa 720 weitere Plugins, welche die Funktionalität von BuddyPress erweitern und im Theme-Verzeichnis finden sich mehr als 30 Themes, welche auf die Darstellung von BuddyPress hin optimiert wurden. Doch man benötigt nicht zwingend ein angepasstes Theme. Prinzipiell läuft BuddyPress mit jedem WordPress Theme. Für die Screenshots dieses Beitrags habe ich beispielsweise einfach das Standard-Theme “Twenty Sixteen” genutzt.

Emojicons mit Super Emoji Plus leichter in WordPress einbinden

Vor einiger Zeit wurde die Datenbank von WordPress ja dahingehend renoviert, dass nun auch Emojicons sauber hinterlegt werden können. Entsprechend werden verschiedene Smilies auch schon automatisch umgewandelt. Mein Problem war es bisher, dass es trotzdem relativ umständlich ist, insbesondere exotische Emojicons zu finden und in einen Text einzuarbeiten. Das Plugin “Super Emoji Plus” hilft einem jetzt dabei 👯

Super Emoji Plus+ im Einsatz
Super Emoji Plus+ im Einsatz

Aktivert man das Plugin findet sich zum einen ein Emoji-Icon im Texteditor. Klickt man auf diesen kann man aus einer Reihe von Icons auswählen und auch via Schlagwort nach Ausdrücken suchen. 😍

Der zweite Weg geht über den Doppelpunkt, den man ja auch schon aus Slack und anderen Programmen kennt. :hea öffnet so beispielsweise die Emoji-Liste mit allen Icons, welche im Schlagwort irgendwo “hea” mit dabei haben, also beispielsweise 💓

Emojiicons is was für Spielkinder! Auf gehts, spielen!

Dummy Content mit FakerPress erstellen

Fakerpress

Heute möchte ich Euch das Plugin FakerPress von Gustavo Bordoni vorstellen. Wenn Ihr Themes oder Plugins entwickelt, müsst Ihr immer wieder Dummydaten erstellen. Beiträge oder Seiten, auf welchen eigentlich keine Inhalte da sind, die aber da sein müssen um die Funktionalität des Plugins, beziehungsweise des Themes zu testen. Wenn es dabei um einfache Beiträge geht, greife ich eigentlich immer auf die Dummydaten, welche von WordPress zur Verfügung gestellt werden, zurück. Aber, sobald es etwas komplizierter wird reicht diese XML-Datei nicht mehr aus.

Hier kommt FakerPress ins Spiel. Was kann dieses Plugin? Es erstellt Dummy Daten für Posts, Kommentare, Benutzer oder Taxonomien. Das heißt, Du kannst mit diesem Plugin Testdaten erstellen. Das schöne an diesem Plugin ist, dass man dabei zahlreiche Einstellungen vornehmen kann. Sehen wir uns beispielsweise die Oberfläche an, mit deren Hilfe man Beiträge erstellen lassen kann:

Beiträge mit FakerPress erstellen
Beiträge mit FakerPress erstellen

Hier könnt ihr wählen, wie viele Beiträge erstellt werden sollen, in welchem Zeitraum diese veröffentlicht wurden, welchem Post Type diese angehören, ob sie Elternposts haben, ob Kommentare erlaubt sind, HTML im Beitrag verwendet wird und welche Tags dabei verwendet werden. Außerdem kannst Du bestimmen, wie viel Prozent der Beiträge ein Beitragsbild erhalten, sowie den Host, von welchem die Beiträge gezogen werden. Auch der Autor kann festgelegt werden. Darüber hinaus kann man Regeln festlegen, nach welchen die Beiträge bestimmten Terms zugeordnet werden, sowie Regeln zur Zuweisung von benutzerdefinierten Feldern! Das Handling ist dabei super einfach. Mit Hilfe von Javascript werden die möglichen Optionen in den jeweiligen Feldern schnell angezeigt und man kann diese schlicht auswählen. Du musst also beispielsweise nicht den Slug einer Taxonomie im Kopf haben, um diese zu verwenden. Sobald man auf das Taxonomien-Feld klickt kann man aus den vorhandenen Taxonomien auswählen.

Die erstellten Beiträge enthalten auch Beitragsbilder und Bilder in den Inhalten selbst. FakerPress greift dabei auf placehold.it, Unsplash und LoremPixel zurück. Die Bilder sind also entsprechend mit Lizenzen zur kostenlosen Weiterverwendung ausgestattet.

Benutzer, Kommentare und Terms können auf ähnliche Weise erstellt werden. Sogar bei den Terms ist das Plugin ready für Metadaten, welche hier erst mit WordPress 4.4 Einzug hielten!

Dummy Daten mit FakerPress wieder löschen

Nach wie vor erstelle ich bei meinen Projekten auch “richtige” Dummy-Inhalte, mit welchen ich auf anderen Gebieten besser testen kann. Das Plugin nutze ich meistens eher am Ende der Arbeiten um meine Entwicklung mit größeren Datenmengen zu testen. Dabei möchte ich immer mal wieder gerne zurück zum Ausgangspunkt, an welchem ich nur meine Daten in der Datenbank hatte. Auch hier hilft mir FakerPress. Im “Settings”-Tab findet sich eine Option, mit deren Hilfe ich die vom Plugin erstellten Daten schnell wieder aus der Datenbank entfernen kann. Dies funktioniert, da FakerPress zu jedem Beitrag (Kommentar, Benutzer und so weiter) ein zusätzliches benutzerdefiniertes Feld hinterlegt, welches den Beitrag als von FakerPress erstellt markiert.

Fazit zu FakerPress

Wer also immer mal wieder während der Entwicklung von Plugins und Themes auf Dummy-Daten zurückgreifen wird, der sollte sich dieses Plugin näher ansehen. Mir spart es Stunden an stupider Arbeitszeit, denn Dummy-Daten zu erstellen ist auf der einen Seite unverzichtbar um seine Entwicklungen zu testen, auf der anderen Seite aber der vielleicht überflüssigste Teil des Entwicklungsprozesses. Mit Hilfe von FakerPress kannst Du diesen Abschnitt der Entwicklung nun automatisieren. 5 Sterne.